Die Drachenwurz

Beim letzten Kontrollgang durch den Wald um die Speicherkarten meiner Kamerafallen auszuwerten bin ich über eine Drachenwurz, auch Sumpfcalla genannt, gestolpert. Zuerst dachte ich, es würde sich um eine Mischung aus Seerose und Einblatt handeln da sie Merkmale beider Arten ausweist.

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Erst ein Blick in ein botanisches Bestimmungsbuch offenbarte mir welch seltenes Pflänzchen ich da gefunden hatte. Für das, dass es angeblich so selten ist, standen da doch einige dieser Pflanzen herum.

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Die Beschreibung des Lebensraumes auf Wikipedia passt 1A zum Fundort. Schön, dass es selbst im Münchner/Starnberger Raum noch sowas gibt.

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Heimische Amphibien – Der Bergmolch

Den heimischen Amphibien geht es nicht wirklich gut. Siet jeher sind die Bestände rückläufig. Ursachen gibt es viele. Verbauung und Zerstörung der Laichgewässer, intensive Landwirtschaft, Einsatz von agressiven Düngemitteln und und und. Ich entsinne mich noch an die 80ger Jahre und meinen damaligen Wohnort. Hinter der Siedlung gab es eine Schotterebene mit mehreren kleinen, künstlich angelegten Teichen. Diese wurden im Frühjahr regelmäßig von diversen Amphibien als Laichgewässer angenommen. Solange bis das Land in Bauland umgewandelt und seinem neuen Bestimmungszweck entsprechend bebaut wurde. Wer also dieser Tage mal am Wasser unterwegs ist, sollte sich doch mal ein paar Minuten Zeit nehmen und den einen oder anderen Blick riskieren. Besonders an Gewässern mit Wasserpest und Co. kann man jetzt die aktuell noch halbwegs häufg vertretene Art, den Bergmolch, beim Liebesspiel und der Eiablage beobachten.

Ebenfalls ein Bergmolch Männchen

Bergmolch Weibchen in Wassertracht.

Dem Vogel ins Nest geschaut

Da Angler in der Regel auch Naturschützer bzw. naturinteressiert sind, geht ihr Interesse weit über die Bewohner der Flüsse und Seen hinaus. Zwar haben viele von uns ein bivalentes Verhältnis zu (Wasser)Vögeln aber meist betrachten wir doch alle Tierchen ums Wasser herum mit einer gewissen Faszination und Neugierde. Wer also seinen Horizont erweitern möchte, kann hier mal rein schauen. Es handelt sich um einen Livestream. Anscheinend wurden diverse Horste und Vogelnester mit Kameras ausgestattet was es dem geneigten Betrachter erlaubt einen tieferen Einblick ins Brutgeschäft und Sozialleben diverser Vögel zu erhaschen.

Fischotter in der Münchner Isar gesichtet

Jetzt ist es offiziell. Wie mehrere größere Print- und Onlinemedien übereinstimmend berichten, sind bis zu vier Exemplare des gefährdeten Fischotters in München heimisch. Dabei soll es sich um eine Fähe mit ihren beiden Jungen handeln sowie ein weiteres adultes Exemplar. Wie sich die Anwesenheit der großen Fischmarder auf den ohnehin labilen Fischbestand der Isar auswirkt, bleibt abzuwarten.

Besonderes Augenmerk sollte man hier besonders auf die ohnehin geschützten Äschenbestände legen. Der Otter steht in der Millionenstadt besonders in Konkurrenz mit dem hiesigen Angelverein der die Isar seit Jahrzehnten bewirtschaftet und bereits in früheren Zeiten besonders mit Gänsesägern, Kormoranen und militanten Tierschützern zu kämpfen hatte.

Der Frühling naht bzw. ist schon da – ein Blick unter Wasser

„Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern…“ – frei nach Eduard Mörike. Aktuell erleben wir hier ein Deutschland einen recht deutlichen Temperaturumschwung. Waren die letzten Wochen noch von deutlichen Minusgraden gekennzeichnet, so haben wir aktuell plötzlich Plusgrade im zweistelligem Bereich.

Dieses Auf und Ab der Temperaturen sorgt nicht nur bei den Menschen für körperliches Unwohlsein und Kopfschmerzen, auch die Natur reagiert mehr oder weniger stark auf die verlängerte Tagessonnenscheindauer und die steigenden Temperaturen.

Bestes Beispiel sind die Knospen der Bäume und Sträucher. Der Saftdruck steigt und die Knospen schwellen an. Gleiches gilt auch für die eine oder andere Knospe bei den XY Chromosomenträgern, nicht umsonst heißt es ja, dass bei besonders wuschigen Exemplaren die Frühlingsgefühle wieder wallen.

Aber welche Auswirkungen hat das Wetter sonst noch? Aus meiner Sicht ist das plötzlich eintretende Tauwetter nicht so prickelnd, trübt es doch das Wasser (Unterwasseraufnahmen sind damit nicht mehr möglich) und schwemmt jede Menge Dreck in Form von Salz (Winterstreudienst…) und anderen Chemikalien in die örtlichen Gewässer.

Darüber hinaus steht die Laichzeit meiner geliebten Hechte bevor, bzw. hat schon begonnen. Vom Ufer aus kann man die dicken Muttis mit teilweise ganzen Schulen von halbstarken Männchen durch die flachen, sich schneller erwärmenden Bereiche des Sees ziehen sehen. An und für sich ein schöner Anblick.

 

Kalte Wasserwelten – Was machen Fische eigentlich im Winter? – Unterwasserimpressionen

Viele Outdoor Fans mögen den Winter nicht. Um es vorweg zu nehmen -  ich auch nicht. Man ist einfach zu eingeschränkt in seinen Aktivitäten und -überspitzt gesagt – alles was man draußen unternimmt, kann potentiell tödlich bei der Kälte enden. Den einzigen Vorteil dem ich dem Winter abgewinnen kann, sind die sich ergebenden fotographischen Möglichkeiten. Wenn das Phytoplankton in den Gewässern abstirbt, klärt sich die Wassersäule und es ergeben sich viele gute Möglichkeiten schöne Bilder zu machen. Wo noch vor wenigen Monaten eine grünliche Brühe durchs Gewässer zog, haben wir jetzt teilweise Sichtweiten von mehreren Meter. Das heißt im Klartext: Die Fische könnnen sich nicht mehr so gut verstecken und sind deutlich einfacher auszumachen.

Vor allem Barsche suchen in der kalten Jahreszeit gerne bodennahe Unterstände und sich dort in ganzen Schulen von etwa gleichgroßen Exemplaren zu finden. Es gibt aber immer wieder Ausnahmen. Dies sind meist die kapitalen Exemplare.

Dieses Exemplar scheint Hunger zu haben, nicht umsonst hat er sich unter einen Schwarm Rotfedern gemischt. Allerdings scheint die Durchschnittsgröße der Rotfedern doch deutlich zu groß für den Barsch zu sein.

Kleine Barsche sieht man im Winter eher selten. Sie stehen so tief, dass das einfallende Licht für gute Fotos meist nicht mehr ausreicht.

Der König des Sees streift gemächlich durchs Gewässer. Er hat keine Eile, weiß er doch, dass seine Beutefische eher lethargisch sind und sich aufgrund der sinkenden Temperaturen nicht mehr schnell fortbewegen. Auch profitiert er von toten Fischen die er gemächlich vom Grund des Gewässers aufliest.

Im Winter wirken die großen Hechte deutlich dicker als im Sommer. Dies hat einen, im wahrsten Sinne des Wortes, gewichtigen Grund. Die Laichzeit steht bevor. Wie bei den meisten Fischen üblich, richtet sich die Menge des produzierten Laichs nach dem Körpergewicht, sprich:

Je schwerer der Fisch desto mehr Laich wird angesetzt. Die großen Exemplare sind also wichtig für den Arterhalt, handelt es sich hierbei doch ausschließlich um Weibchen.

Wenige Wochen später, so etwa um den März herum, sieht man viele Hecht mit argen Blessuren durchs Gewässer ziehen. Diese stammen vom Laichgeschäft. Hierbei geht es gar nicht zärtlich zu. Bisswunden, aufgscheuerte Flanken und eingerissene Maulwinkel gehören zu den üblichen Verletzungen.

Was hier wie ein Hipsterbart anmutet, ist eine Pilzinfektion. Durch das Laichgeschäft geschwächt und verletzt, bieten solche Verletzungen Bakterien und Pilzen bei steigender Wassertemperatur eine optimale Eintrittspforte in den Fischorganismus. Viele der erwachsenen Tiere überleben die Zeit nach dem Laichgeschäft leider nicht.

Kreuzotter – Tiere rund ums Gewässer

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Wer im Vorbereitungskurs der Fischerprüfung gut aufgepasst hat, weiß dass es am Gewässer neben Amphibien auch seltene und geschützte Reptilien gibt. In der Regel stolpert man hin und wieder mal über eine Ringelnatter welche ihren Unmut über die Störung durch den Menschen durch lautes Fauchen und Zischen zum Ausdruck bringt bevor sie Fersengeld gibt.

Seltener als die Ringelnatter tritt man auf die nicht ganz so harmlose Kreuzotter. Wie alle Vipern verfügt sie über ein auch für den Menschen unter Umständen tödliches Gift. Da Kreuzottern selten sind und meist vor dem Menschen flüchten, gibt es nur wenige „Unfälle“ wenn beide Arten aufeinander treffen. Dennoch sollten vor allem Kinder, Kranke und Senioren tunlichst versuchen nicht von der Schlange gebissen zu werden. Sollte es trotzdem mal dazu kommen, empfiehlt es sich den Weißkittel seines Vertrauens aufzusuchen.

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Die Fischotterproblematik

Kaum einer kennt ihn, kaum einer hat ihn je gesehen, zumindest in Natura. Das gilt mehrheitlich für die meisten Angler die sich hierzulande ab und an am Wasser aufhalten. Dabei galt diese Art früher in Deutschland als relativ häufig – sehr zum Leidwesen von Fischzüchtern und Mönchen.

Der Wandel von einer Agrar in eine, nennen wir es mal digitale, oberflächliche und maximal übertriebene Toleranz Bussi Bussi Gesellschaft, kommt auch dem Fischotter zu Gute.

Wurde er früher noch massivst bejagt (da er ja in direkter Nahrungskonkurrenz zum Menschen stand) genießt er heute die Sympathie vieler Menschen (die leider vor lauter Oberflächlichkeit und Toleranz vergessen haben woher die Nahrung auf ihren Tellern eigentlich kommt…die Kühe sind nicht Lila und Fischfilets wachsen nicht auf Bäumen…).

Natürlich bedient der Otter irgendwo das Kindchen Schema mit seinem putzigen Gesicht, den großen Kulleraugen und dem tapsigen Gehabe an Land.

Vermutlich ist diese gesellschaftliche Blindheit gegenüber diesem Wassermarder daran schuld, dass er sich seit einigen Jahren verstärkt von Tschechien her nach Deutschland ausbreiten kann – sehr zum Leidwesen der ansässigen Fischzüchter. In den letzten Jahren mussten viele davon leider diesen Erwerbszweig aufgeben wegen der großen, durch den Fischotter verursachten Schäden. Unglücklicherweise verhält sich der Fischotter nicht sonderlich wirtschaftlich wenn er genug Nahrung zur Verfügung hat. Er wird „picky“ wie die Amis so schön sagen. Heißt im Klartext, er tötet und frisst nur die schmackhaftesten und nahrhaftesten Teile des Fischs (welche meist für den Menschen ohnehin uninteressant sind). Dazu zählen Hirn und Leber. Den Rest, also die für den menschlichen Verzehr interessanten Teile lässt er bei einem Überangebot an Nahrung oftmals liegen. Genau dies führt zu massiven Einbußen in der kommerziellen Teichwirtschaft. Bedenkt man, dass ein ausgewachsenes Tier eine tägliche Menge von etwa einem Kilo Fisch benötigt, kann man sich in etwa vorstellen wir schnell eine kleine Otterfamilie einen Teich mit Forellen und Karpfen leer gefressen hat wenn davon nur die nahrhaftesten Teile verzehrt werden.

Zwar unterliegt der Otter dem Jagdrecht, eine Entnahme ist aktuell aber nicht zulässig.

Allerdings muss man auch sagen, dass der Otter seit jeher zur Fauna dieses Landes gehört hat auch im Sinne der Arterhaltung und dem Entgegenwirken der steten Stagnation der Biodiversität und nach wie vor seinen Platz in Deutschland hat. Allerdings muss auch hier sanft durch den Menschen eingegriffen werden denn der Otter hat aufgrund vieler „Fehler“ in den vergangenen Jahrhunderten keine natürlichen Feinde mehr in Deutschland. Früher galten Wolf, Luchs und Seeadler als Fressfeinde, heute ist es nur noch der Mensch (und der hat diesen Marder unter vollständigen Schutz gestellt…). Finde den Fehler…

Zwar breiten sich Luchs und Wolf zunehmend wieder in Deutschland aus, allerdings wäre es vermessen anzunehmen, dass das Ökosystem hierzulande sich schon soweit regeneriert hat, dass sich zwischen diesen Tieren ein nivelliertes Räuber-Beute Verhältnis ausgebildet hätte. Während der Otter wegen der oftmals leichten Nahrungssuche die Nähe des Menschen sucht, meiden Luchs und Wolf tunlichst jedweden Kontakt zu den Zweibeinern.

Eine problemlose und unbürokratische Kompensation für durch den Otter verursachte Schäden wie es sie in der Viehwirtschaft durch den Wolf verursachte Schäden gibt, ist noch in weiter Ferne und kommt für viele (!!!) Fischzüchter bereits zu spät.

Leider ist der Mensch in der Setzung seiner Prioritäten oftmals auf einem Auge blind.

Fisch zählt, eine artgerechte Haltung und nur mäßiger Einsatz von Medikamenten vorausgesetzt, als eines der gesündesten Lebensmittel. Egal ob im Süß- oder im Salzwasser, überall schwinden die Wildfischbestände und unsere Politik hat nichts Besseres zu tun den möglichen Alternativen dazu, nämlich der traditionellen Teichwirtschaft bzw. der Fischzucht, das Leben schwer zu machen indem man einem der Hauptverursacher der Schäden einen Persilschein gibt anstatt eine gezielte und reglementierte Entnahme der Otter anzustreben.

Die Argumentation der Tierschützer ist recht einfach. Ihrer Meinung nach gibt es keine gesicherten Zahlen über die aufkeimende Population an Ottern in Deutschland. Das mag durchaus richtig sein, allerdings wird auch nichts unternommen um den Schaden von den Teichwirten fernzuhalten. Gäbe es eine einfache Lösung den Otter von kommerziellen Zuchtteichen fernzuhalten, würden das die Fischzüchter auch machen. Leider scheint die einzige nachhaltig effektive Methode der Bau eines Zauns zu sein. Die Sicherung von Gewässern mittels eines Elektrozauns wie man ihn aus der Weidewirtschaft kennt, hat sich leider als nicht sonderlich effektiv erwiesen. Die Otter flitzen teils darunter hindurch. Durch die starke Isolation seines Körpers durch den Pelz ist der Otter auch nicht so anfällig für Strom. Recht gut kann man dies in diesem Video aus der Oberpfalz sehen, welches mir freundlicherweise zugetragen wurde. Es hat hier gar den Anschein als ob er Anlauf nehmen würde um unter dem Stromzaun hindurch zu flitzen.

Die Installation eines festen, ottersicheren Zauns würde je nach Gewässergröße den mehrfachen Jahresverdienst eines Fischzüchters kosten….

 

Der Herbst ist da

Es herbstelt gar gewaltig dieser Tage. Die Tage werden kürzer, die Nächte kälter. Den Raubfischen wie z.B. Forellen scheint dies nichts auszumachen, wohl aber den Friedfischen. Sie fahren ihren Stoffwechsel sukzessive herunter. Aber wie sieht es bei unseren anderen einheimischen Tieren diesbezüglich aus? Bedingt durch die Lage meiner Wohnstatt habe ich dieser Tage öfters die Möglichkeit gehabt, das rege Treiben der Eichhörnchen vom Fenster aus zu beobachten. Der letzte Sturm vom Wochenende hat den Kobel eines Jungtieres herunter gefegt. Es verbringt aktuell die Nächte festgeklappert im Baum. Sobald morgens dann die ersten Sonnenstrahlen die Baumwipfel wärmen, krabbelt das Jungtier in die oberen Gefilde der Lärche und verharrt dort einige Zeit bis es sich aufgewärmt hat. Und dann geht´s los. Emsig werden die Lärchenzapfen geplündert, Eicheln versteckt und Nüsse verbuddelt. Aber wehe ein Artgenosse dringt in sein Revier ein. Dann geht das Gezicke los. Aktuell kann ich drei Tiere beobachten. Zwei hellbraune und ein maximalpigmentiertes, dunkles Hörnchen.

Aber nicht nur die Säugetiere geben sich dem bunten und emsigen treiben der Nahrungssuche bzw. Vorratshaltung hin. Auch die Vögel schlagen sich den Bauch an den Früchten des Herbstes voll. Besonders die Früchte der Eberesche haben es ihnen angetan. Amseln zeigen hier ein besonders hemmungsloses verhalten. Aber auch die sonst eher scheuen Häher sieht man immer wieder mal in der Eberesche sitzen.

Wasser – Natur in seiner schönsten Form

Wasser – Grundstein des Lebens und essentielles Element um unsere Beute, die Fische zu beherbergen. Viele Fischer gehen einfach nur mit dem Zwang ans Wasser schnell ihre Beute zu fangen ohne ein Auge auf die Fauna und Flora rund um das Gewässer zu werfen. Schade, denn eigentlich sollte der Erholungsaspekt mittlerweile den Aspekt der Nahrungsbeschaffung in unserer heutigen Gesellschaft längst überholt haben.

_A190039_HDRDas soll jetzt nicht heißen, dass ich nur zum Angeln gehe wenn ich Erholung suche, nein, vielmehr ist die Erholung der angenehme Nebeneffekt der sich nach einigen Stunden am Wasser (meistens) wie von selbst einstellt.

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Natürlich weisen nicht alle Gewässer eine natürliche Schönheit auf und Leute die am Forellenpuff ihre Kreise ziehen werden vermutlich nicht so schnell in den Genuss von optisch erholsamen Eindrücken gelangen als solche die sich in den grünen Dschungel eines Naturgewässer begeben. Darum habe ich etwas in meinem Fotoarchiv gewühlt und einige Bilder herausgekramt die ich mit Erholung assoziiere.

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