Tote Satzhuchen
Der Rotfisch oder auch Huchen genannt ist mittlerweile nur noch in wenigen Gewässern des Donaueinzugsgebiets heimisch und selbst dort sind die Populationen eher fragil denn stabil. Aus diesem Grund werden viele Bestände vor Ort durch Besatz gestützt – so auch in meinem Hausgewässer. Leider gibt es bei den Besätzen auch immer eine gewisse Ausfallquote. Die Gründe dafür sind mannigfaltig. Zu hohe Wassertemperaturen, Predation, Hochwasser oder schlechtes Besatzmaterial um nur einige zu nennen. Daher schmerzt es jedes Mal, wenn man einen solchen Besatzfisch „verliert“. Letztlich ist der Fisch per se nicht verloren, wird er doch dem Naturkreislauf zugeführt. Allerdings ist es schon ärgerlich wenn man den ehrenamtlichen und finanziellen Aufwand gegenrechnet, den man betreibt um die heimischen Bestände dieser Fischarzt zu stützen.



Ein sehr interessanter und zugleich trauriger Beitrag über den Verlust von Besatzfischen. Als jemand, der selbst oft Fotos von meinen Fängen und Ausrüstung für den Blog bearbeitet, kann ich nur empfehlen, bei der Bildoptimierung auf ein schnelles und zuverlässiges Tool zu setzen. Ich nutze dafür seit Kurzem Snapriva – dort kann man PNGs, JPGs oder WebP direkt im Browser komprimieren, zuschneiden oder das Format ändern, ohne etwas zu install