Das Teichhuhn

Männliches Teichhuhn auf Nahrungssuche

Wer oft am Wasser unterwegs ist, wird früher oder später auch mit Wasservögeln „konfrontiert“ werden. Früher, beim Karpfenangeln, sah ich die diversen Enten, Rallen und Schwäne immer als lästiges Ärgernis, mittlerweile finde ich es spannend zu sehen wie viele verschiedene Vogelarten so in und um unsere heimischen Gewässer herum wuseln.

Heute konnte ich ein paar halbwegs brauchbare Aufnahmen von Teichhühnern machen. Die Tiere sind deutlich scheuer als Enten und lassen den Menschen normalerweile nicht an sich heran. Sitzt man aber still und bewegt sich nur sehr langsam und vorsichtig, kommen die Vögel oftmals von selbst zu einem hin.

Weibliches Teichhuhn (Mitte), schlicht und weniger auffällig gefärbt als das Männchen (Links)

Besonders auffällig sind sind der markante Ruf und die Farbe des Schnabels beim Männchen. Die Weibchen sind, wie bei den Amseln beispielsweise auch, vom Gefieder her deutlich blasser und unauffälliger. Das kommt ihnen z.B. während der Brutsaison entgegen wenn sie die meiste Zeit auf dem Gelege verbringen.

Weibliches Teichhuhn

Pete
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