Erster Meter in 2020

Wie so oft kommen die besten Fänge völlig unerwartet. So auch dieser kapitale Hecht. Nachdem 2019 fangtechnisch was Hecht betrifft ein eher maues Jahr war, knallte es gleich zu Beginn der Saison im Mai ordentlich. Ein langjähriger Freund lud mich zu sich aufs Boot ein und gemeinsam wollten wir in einem der großen klaren Voralpenseen den Seeforellen und Renken nachstellen. Entsprechend war auch unsere Ausrüstung. Für das Seeforellenschleppen hatten wir nur sehr leichte Ruten am Start. Für die Schleppangelei völlig ausreichend. Nachdem wir unser Fanglimit für Renken beide fast gänzlich ausgeschöpft hatten, wollten wir die Abendstunden noch für etwas raubfischartiges verwenden.

Es wurden 4 Ruten hinter dem Boot hergeschleppt, der Vollmond ging langsam aber sicher hinter den Bergen auf und die ersten grölenden Besoffenen Halbstarken die von Mami zu Hause Auslauf bekommen hatten, ruderten mit ihren Booten wieder zurück an Land.

Gegen 21 Uhr schnackelte es dann gewaltig in der Rute…nach einem fulminanten Drill konnten wir diese schöne Dame ablichten. Dick und fett, keine Spur vom Laichgeschäft.

Hechtriese

Pete
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