Hausmesse beim Anglerservice Oberbayern

NewsWie in den letzten Jahren auch, findet 1014 wieder die allseits beliebte Hausmesse beim Anglerservice Oberbayern statt. Die Schleppprofis, die sich in den letzten Jahren besonders durch Kapitale Fänge und innovative neue Schleppsysteme hervorgetan haben, laden also wieder ein.

Beginn ist um 9:00, Ende gegen 17:00. Viele Bekannte Gesichter aus der Szene werden auch dieses Jahr wieder mit dabei sein. Zusätzlich gibt es auf einige Artikel 20% Vergünstigung. Also nichts wie hin.

Für nähere Informationen klickt einfach hier: PDF

Winterdöbel

_MG_3322Der Döbel – gehasst, verdammt, vergöttert? Teilweise ja. Als räuberischer Weißfisch ist der Döbel natürlich in Forellengewässern nicht wirklich gern gesehen. Aber seien wir doch mal ehrlich, es gibt wenige dankbarere Fische als den Döbel. Seine Vielfältigkeit hinsichtlich der Anpassung und Toleranz gegenüber heiklen Gewässerparametern wie Temperatur, Sauerstoffgehalt und Umweltgifte machen den Döbel zu einem echten Überlebenskünstler. Kulinarisch gesehen gehört der Döbel nicht zu Anglers Lieblingen…aber hey, wenn die Forellen mal wieder rummzicken weil Ihnen die Mondphase oder die Lichteinstrahlung nicht gefällt kann man sich glücklich schätzen wenn man im Gewässer einige Döbel hat. Diese sind zwar bei Zeiten auch recht wählerisch aber haben gegenüber Forellen noch ein paar andere Vorteile als die oben genannten. Der Döbel hat in den meisten Gewässern weder Schonzeit noch Schonmaß, er tritt oft in Schwärmen auf und, wie ich finde, ist ein durchaus hübscher Fisch. Vor allem die großen Exemplare haben schon was erhabenes an sich.

Gerade im Winter wenn viele Fische ihren Stoffwechsel herunter geschraubt haben sind es die Döbel die noch durchs Gewässer streifen auf der Suche nach Nahrung…ein solches Exemplar ist auf dem Bild zu sehen. Geschätze 60cm und richtig gut im Futter. Ein echter Dickkopf eben.

Catch & Release ?

Catch & RDCIM100GOPROelease? – Kaum ein Thema spaltet die Anglergemeinschaft (Gemeinschaft?? Schön wärs…) seit Jahren so stark wie dieser mittlerweile eingedeutschte Anglizismus. Für die Einen ist es eine Lebenseinstellung bzw. der Vorwand (und in der Tat auch die Absicht) die bereits gefährdeten Fischbestände zu schonen, für die Anderen ist es schlichtweg vorsätzliche Tierquälerei. Betrachtet man das Thema nüchtern, so haben beide Seiten durchaus recht mit ihrer Argumentation. Wirft man einen Blick hinaus über die Grenzen der Bundesrepublik und schaut sich die Regelung bei einigen unserer Nachbarländer an, stellt man fest das es durchaus auch anders funktioniert. Dort wird zurück setzen gerne gesehen. Sei das nun in Irland, Skandinavien oder in Holland. Hier läuft man Gefahr eine Anzeige wegen Tierquälerei zu bekommen…eins scheint klar zu sein, es muss ein Mittelweg her.

Persönlich finde ich das vorsätzliche/grundsätzliche Zurücksetzen von allen gefangenen Fischen nicht richtig. Klar, es gibt Studien die belegen, dass Fischen ein bestimmter für Schmerz zuständiger Teil im Gehirn fehlt und diese lediglich Stress empfinden können. Aber jeder Arbeitnehmer wird wohl wissen, dass Stress nicht unbedingt etwas Positives ist (wir lassen den Eustress jetzt mal bewusst außen vor…). Allerdings spricht doch wirklich nichts dagegen wenn man einen ungewollten Beifang zurück setzt, sei es jetzt die Brachse die beim Karpfenangeln gebissen hat oder den 220cm langen Ebro Wels (mal ganz ehrlich, wer will denn den essen?? Lebensmüde oder wat?). Etwas grenzwertiger ist das gezielte Fischen auf besonders große Exemplare und das anschließende Zurücksetzen. Ich will jetzt nicht mit dem Finger auf die Carp Fraktion zeigen (zumal ich auch jahrelang auf Karpfen gefischt habe…) aber aus Sicht des Tierschutzes ist das nicht wirklich schön. Zu deren Verteidigung muss man aber klar sagen, dass es wohl keine Anglergruppe gibt, die sich so um das Wohl seiner Schützlinge kümmert wie die Carper. Sie werden auf Abhakmatten gewuchtet, Einstichwunden werden oft mit einem Antiseptikum behandelt und und und. Allerdings gibt es auch hier einige weniger schöne Aspekte. Oftmals werden die Fische „eingesackt“, sprich in einem sogenannten Karpfensack über mehrere Stunden hinweg gehältert um später Fotos von ihnen machen zu können. Das bedeutet für das Tier unnötigen Stress und birgt trotz des weichen Gewebes des Sacks ein Verletzungsrisiko. Außerdem, mal Hand aufs Herz, wer will denn von euch gerne für mehrere Stunden in ein enges Rohr gesteckt werden in dem man weder vor noch zurück kommt? Ich nicht… Würde man den Karpfen sofort wieder zurück setzen sähe die Sache wieder etwas anders aus.

Leider sind beide Lager ziemlich engstirnig und jede Seite beruht auf der Richtigkeit seiner Thesen. Schade, denn so kommt man auf keinen grünen Zweig.

Aus ökologischer/ökonomischer Sicht ist das zurücksetzen von großen Fischen durchaus vertretbar. Bei den meisten Fischen richtet sich die Reproduzierrate nach dem Gewicht, soll heißen: Je dicker der Fisch desto mehr Eier produziert er. Betrachtet man die Tatsache, dass nahezu alle heimischen (vor allem die kleineren Gewässer) ohne den unterstützenden Besatz der bewirtschaftenden Angelvereine nahezu fischleer wären, scheint es sinnvoll große Fische zurück zu setzen sofern diese „lebensfähig“ (Definitionssache…) sind. Andererseits macht es wenig Sinn einen 1,20m langen Hecht zurück in den Forellenfluss zu setzen…

Natürlich gibt es noch viele weitere Facetten und Argumente die sowohl für das Pro als auch für das Contra von Catch&Release sprechen aber alle hier aufzuschreiben würde den Umfang dieses Posts sprengen.

Einen interessanten Ansatz findet ihr auch hier. http://www.fischundfang.de/Service/Aktuelle-Meldungen/Entnahmefenster-statt-Mindestmass

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Winterzeit = Huchenzeit?

Winterzeit = Huchenzeit? Für viele Angler bedeutet die kalte Jahreszeit sowas wie eine Zwangspause für die Fischerei. Die Einen geben sich nun hingebungsvoll den Familien- und sozialleben hin, wieder Andere fluchen weil sie jetzt keine Ausrede mehr haben dem Familiendrachen und den Reproduktionsgütern zu entfliehen…und dann gibt’s noch die Hardliner die, sofern es die Gewässer zu lassen, auf Hecht und Huchen im Winter gehen. Klar, der Huchen gilt als jeher als Königsfisch aber nachdem die Bestände im letzten Jahrhundert deutlich zurück gegangen sind steht auch der diesseits genannte Donauslachs auf der Liste der gefährdeten Arten. Wohl dem der in der Nähe von Flüssen wie der Drau, Donau, Isar, Lech und einigen im Süd-Osten gelegenen Flüssen wohnt und an Karten herankommt…

Persönlich habe ich, bedingt durch meinen „leider“ recht stark ausgeprägten Jagdtrieb, in den Wintermonaten der letzten Jahre mehrmals Kontakt zu Hucho bekommen. Allerdings meist zufällig. Sei es beim winterlichen Fischen auf Hecht oder beim Ausnutzen der letzten Wochen der Regenforellensaison (endet hier am 15.12.).  Dabei handelte es sich jedoch meist um halbstarke Exemplare unterhalb des hier festgelegten Schonmaßes von 90cm. Das solche Fische schonend zurück gesetzt werden sollten ist selbstverständlich.

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Geil im Winter? Laichausschlag bei Fischen

_MG_3284 (2)Eigentlich haben wir noch Winter, zumindest kalendarisch gesehen. Wenngleich weiten Landstrichen der früher übliche Schnee fehlt und im Dezember die Temperaturen zeitweise deutlich im zweistelligen Bereich waren. Soll das etwa die lange Prophezeite Klimaerwärmung sein? Vermutlich wird sich der Trend den man seit einigen Jahren erkennen kann weiter fortsetzen, die Jahreszeiten verschieben sich. Der Winter schleppt sich immer weiter in den Frühling hinein und der Herbst hält Einzug in die kalendarischen Gefilde des Winters. Banal betrachtet eine simple Sache wäre da nicht der Biorhythmus der Fauna und Flora. Um es an einem für Angler konkreten Beispiel fest zu machen: Als ich Ende Dezember einen Blick unter Wasser wagte, fielen mit prompt einige dicke Rotaugen mit Laichausschlag auf….und das im Dezember. Klar, es gibt immer wieder Ausreißer oder wie man bei den Menschen sagen würde „notorisch Dauergeile“  aber der Umstand erstreckte sich nicht nur auf ein Gewässer sondern konnte von mir in mehreren Gewässern in unterschiedlichen Regionen Deutschlands beobachtet werden. Ein Grund zur Besorgnis? – Nun, das muss jeder für sich selber entscheiden. Fakt ist jedoch wenn der Trend weiter anhält müssen über kurz oder lang auch die Schonzeiten angepasst werden. Kein Gewässer kann es sich nach einem in den März/April verschobenen Winter erlauben, dass alle Laichschweren Hechte nach Ende der Schonzeit im Mai abgeknüppelt werden…

Mal sehen wie sich der Trend in den nächsten Jahren fortsetzt und ob ggf. die Verbände mit einer Anpassung der Schonzeiten drauf reagieren. Wünschenswert im Sinne des Artenerhälts wäre dies auf jeden Fall.

Aufstieg einer Randspezies – Der Rapfen

Eigentlich sollte es imm_MG_3210_1er kritisch betrachtet werden wenn eine neue, nicht heimische Fisch- oder allgemein gesagt Tierarzt sich in die vorherrschende Fauna einnistet. In diesem Fall aber kann man, finde ich, ein Auge zudrücken. Der Rapfen ist zwar ein gefräßiger Raubfisch, stellt aber für die vorherrschenden Fischarten keine allzu große Gefahr da. Auch die Angelgemeinschaft reagiert positiv auf die steigende Bestandsdichte der Rapfen. Aber woran liegt das? Zu einen ist der Rapfen ein kampfstarker wenngleich nicht wirklich ausdauernder Kämpfer. Jeder der schonmal einen Rapfen am Band hatte kennt das elektrisierende Gefühl das einem durch die Hand schießt bei den Knallharten bissen die Vertreter dieser Art liefern. Kulinarisch gesehen ist ein Rapfen aber eher was für die hartgesottenen, viele Gräte, wässriges Fleisch und ein Haufen Schuppen machen den Rapfen nicht zwangsläufig zum Gaumenschmauss. Allerdings gibt es einige Rezepte mit denen man auch aus einem Rapfen durchaus etwas essbares zaubern könnte – sofern man wollte. Interessant sind auch die Geschichten aus diversen Donau Anrainerstaaten von woher der Rapfen meines Wissens nach ursprünglich herstammt (?). Aber wie kommt es, dass sich der Rapfen mittlerweile über ganz Deutschland verbreitet hat? Als Besatzfisch wird er vielerorts noch geschmäht da er, wie oben bereits erwähnt, als Speisefisch nicht so viel taugt. Bei den Gewässern die eine natürliche Verbindung zur Donau haben lässt sich das Vorkommen von Rapfen auf deren Wanderbewegungen zurückführen. Dies ist aber nicht die ganze Wahrheit. Vielerorts werden Rapfen schlichtweg beim Weißfischbesatz irrtümlich mit besetzt. Junge Rapfen ähneln in ihrem Aussehen sehr stark Rotaugen/Rotfedern und Döbeln. Erst bei genauerer Betrachtung kann man durch kleine Unterschiede wie der Maulstellung, der Form der Schwanzflosse und der Afterflosse eine eindeutige Aussage treffen.

Es wird also spannend werden, welche Fischarten in den kommenden Jahren einen sogenannten Hype erleben. Die Gewinner der letzten Jahre waren auf jeden Fall der Rapfen und der Wels.

 

Raubfischangeln mit Einzelhaken?

Wie heißt es docEinzelhakenh so schön? Zeiten ändern sich –  das trifft auch auf die Fischerei zu. Ging man ganz früher ans Wasser um sich und die seinen zu ernähren so tut man dies heute eher als Ausgleich zum Berufsleben oder weil man den Kick sucht, sich mal wieder als Mann fühlen will oder einfach nur um seinen Jagdtrieb zu stillen. Oder anders ausgedrückt: Früher hieß es für den Fisch hopphopp Knüppel off de Kopp. Heute ist Bauchpinseln angesagt. Klar, Respekt gegenüber der Kreatur ist wichtig und angebracht aber es haben sich auch einige Unsitten eingeschlichen. Aber über dieses Thema kann man lang und ausschweifend diskutieren ohne je wirklich auf einen grünen Zweig zu kommen. Einige Interessante Dinge möchte ich hier aber doch erwähnen da sich einige, vor allem jüngere Angler, vermutlich nicht mehr dran erinnern können. Früher wurde mit Drillinigen auf Karpfen gefischt, heute geht’s in Richtung „barbless Hooks“. Früher würden Raubfische einfach gestrandet, dann kam der Kescher, dann der Boga (selbst der ist mittlerweile nicht mehr ganz unstrittig) und nun sind wir bei der Handlandung angekommen. Wollte man vor mehreren Jahrzehnten eine Forelle hieß es „Wurm auf den Haken“ und fertig, wenige Minuten später konnte man sich sicher sein eine Forelle bzw. einen anderen Salmoniden am Haken zu haben. Dann kamen die schnurpeitschenden Fliegenfischer (wozu ich mich selbst auch mehr oder weniger zähle) mittlerweile sind wir eher wieder bei den Kunstködern wie Wobbler etc. angelangt. Aber damit noch nicht genug. Fischt man mit kleinen Drillingen an besagten Kunstködern riskiert man in bestimmten Kreisen schon fast eine regelrechte Maulschelle…wie bereits eingangs erwähnt, die Zeiten ändern sich. Einen kurzen Bericht zum Thema fischen mit Einzelhaken findet ihr hier : Einzelhaken statt Drilling.

“Kranke” Fische

Natürlich ist mir klar, dass der Terminus “krank” in diesem Falle vielleicht nicht ganz richtig ist. Denn krank ist der Barsch auf dem Bild meiner Meinung nach nicht wirklich. Gerade in den Wintermonaten, wenn bedingt durch die eisigen Temperaturen, der Metabolismus der Fische auf Sparflamme läuft sind die Fische besonders anfällig für Parasiten. Jeder von uns hat sicher irgendwann schonmal einen Fisch gefangen der den einen oder anderen Fischegel an der Oberfläche hatte. Nüchtern betrachtet müssten die Fischegel eigentlich ausgestorben sein denn diese sehr langsamen Zeitgenossen warten regungslos auf ihre Beute. Wie kann es also sein, dass ein Fisch von einem Schmarotzer/Parasit befallen wird der langsamer ist als der Wirtsfisch? Im Winter, wie bereits oben erwähnt, haushalten die Fische mehr mit ihren Kräften. Ich konnte sogar zeitweise beobachten, dass mehr als die Hälfte aller in einem Teich befindlichen Fische lethargisch am Boden saßen wobei das mehr auf die Raubfische als auf die Friedfische zutrifft. Und genau dann schlägt die Stunde der Fischegel. Langsam, regelrecht gemächlich suchen sie nun den potentiellen Wirtsfisch auf und saugen sich an dessen Oberfläche fest._MG_3267

Bei dem hier gezeigten Parasiten dürfte es sich um einen Saugwurm, einen sogenannten Trematoden handeln. Inwieweit sich der Befall auf die Lebenserwartung des Fischs auswirkt kann ich leider nicht sagen. Bekannt ist jedoch, dass solche Fische durchaus noch verzehrt werden können.

Cooler Döbel

Der Winter ist ja bekanntlich kein angelfreundlicher Monat. Das liegt vor allem an den eisigen Temperaturen und den dadurch verlangsamten Stoffwechsel unserer Beute. Jeder Winterfisch muss hart erarbeitet bzw. erforeren werden – heißt es. Wirft man jedoch mal einen genaueren Blick unter Wasser so sieht man, dass es vor allem die Raubfische sind, die gemächlich am Boden des Sees rumgammeln. Weißfische sind eigentlich immer unterwegs, wenngleich auch deutlich langsamer als im Sommer. Dieser schöne Döbel jenseits der 50cm Marke war trotz des kalten Wasser sehr aktiv und für einen Döbel regelrecht zutraulich. Aber seht selbst.

Doebel

Todesdrama zum Jahreswechsel

Eigentlich war es ein Tag wie jeder andere…ja, eigentlich. Man muss dazu sagen, dass ich in einem Randviertel einer Millionenstadt in Bayern wohne und es nicht ungewöhnlich ist, wenn man bei offenem Fenster mal die eine oder andere Vogelstimme hört. So auch heute. Als das Geträller aber dann plötzlich in Todesschreie überging und nicht mehr enden wollte, steckte ich neugierig den Kopf aus dem Fenster. Eigentlich war ich ja darauf gefasst gewesen, dass Nachbars fette Katze sich wieder mal eine der allgegenwärtigen Amseln geschnappt hätte..aber weit gefehlt. Der Anblick der sich mir bot war ungewöhnlich und doch irgendwie vertraut (vertraut daher, dass ich vor einigen Jahren mit einer Beizjägerin zusammen war…). Unter meinem Balkon saß ein Sperber der die jämmerlich schreiende Amsel rupfte. Sperber sind gar nicht mal so selten wie man annehmen möchte, jedoch sind es sehr verborgene und schnelle Räuber die bevorzugt im Wald jagen und tagsüber meist im Blätterdickicht ausharren, ähnlich dem Habicht.

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