Von Artur Hartwig, 6. Oktober 2007, 14:37 Uhr

Bei den lustigsten Heimvideos “Pleiten Pech und Pannen” amüsiert man sich köstlich wenn der Angler unbeabsichtigt ins Wasser fällt. Folgende Videos sind von ähnlichem Kaliber. Einen komischen Fang oder außergewöhnliche Fangerlebnisse sind das eine. Komisch ist es aber ins Staunen zu kommen wenn man schon längst zu Hause ist und das Gewässer längst hinter sich gelassen hat.

Pete war mit seinem Angelkollegen Bene am Main angeln. Eine Stunde nachdem Bene einen 80cm Zander auf die Schuppen legen konnte, war er Zuhause angekommen und musste den bereits waidgerecht getöteten Fisch ausnehmen. Das Herz schlägt immernoch und man mag seinen Augen kaum glauben. Man kommt sich wie in einem billigen Horrorfilm vor.




Aale sind nicht nur unangenehm glitschig und schleimig, sondern haben die unheimliche Angewohnheit zu Zucken, wenn diese bereits tot sind. Die Nerven des Aales agieren noch nach dem Tod, bis alle Anspannungen gelöst sind. So kommt es vor dass man denkt, der getötete Aal in der Fangtüte sei noch am Leben. Dieser Freund in meiner Spüle scheint, im Gegensatz hierzu, dennoch viel auszuhalten.


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