Das Pfingswochenende vom 26.05.07 auf den 27.05 war alles andere als gemütlich und lud mit seinen Schauern und Regenergüssen nicht wirklich zum angeln ein. Die Sonne war aufgrund der vielen Regenwolken nur gelegentlich zu sehen. Da aber der Rheinwasserstand einigermaßen gut aussah konnte mich der Regen nicht einschüchtern. Die erste Rute, bestückt mit Maden war sofort ausgeworfen. Während mein Vater und ich die restlichen Ruten vorbereiteten läutete das montierte Glöckchen wie verückt, wie ich es von kampfstarken Barben gewohnt bin und mit Made als Köder schien das auch nicht allzu abwegig. Da Barben derzeit Schonzeit haben war ich gleichzeitig Überrascht, Erfreut und Erleichtert. Ein praller Aal zeigte sich mir. Gerademal 6 Uhr, eine gar unmögliche Uhrzeit um Aale zu fangen - hinzu kommt die Made als Köder. Der bewölkte Himmel hat den nachtaktiven Aal wahrscheinlich dazu gedrängt bereits auf Nahrungssuche zu gehen.
Allen Aalanglern ein Petri Heil und dicke Aale!











Wohnhaft in Köln ist mein Hausgewässer natürlich der Rhein - immer auf der Suche nach Erfolg versprechenden Rheinbuhnen.
Zuhause in der Welt - Daheim in München. Ich nutze jede Gelegenheit für einen schönen Angelausflug.


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